Russen nannten das nervigste Geräusch

Etwa 44 Prozent der Befragten gaben zu, dass sie unter Lärm aufgrund von dünnen Wänden leiden. Renovierungsarbeiten stören 18 Prozent und das Weinen und Schreien von Kindern – 12 Prozent. Weitere 10 Prozent stören sich am meisten an Straßen- und Autolärm, 9 Prozent an bellenden Hunden und 7 Prozent an Bauarbeiten vor ihren Fenstern.

Gleichzeitig zeigt die Statistik der Nutzeraufrufe des Unternehmens, dass sich die Russen häufiger über Straßenlärm beschweren als über ihre Nachbarn. Geräusche von der Straße machten 63 Prozent der Anfragen aus, während Geräusche aus den Nachbarwohnungen 37 Prozent ausmachten. Allerdings ist die subjektive Bewertung der Belästigung im Falle von Nachbarschaftslärm in der Regel höher: im Durchschnitt liegt sie bei 7,5 Punkten gegenüber 6,6 Punkten für Straßenlärm auf einer Skala von 1 bis 10.

Früher wurde den Russen erklärt, wie sie sich gegen lärmende Nachbarn wehren können. Bevor man sich an die Polizei wendet, muss man Beweise für den Verstoß sammeln. Dazu eignet sich Video- oder Audiomaterial aus einer Wohnung, in der der Lärm anderer Leute zu hören ist.

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