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Hunde sehen den Menschen als Familienmitglied, und der gemeinsame Schlaf gibt ihnen Sicherheit, Wärme und die Fähigkeit, sie zu beschützen
Das gemeinsame Schlafen mit einem Hund ist oft umstritten. Gleichzeitig gibt es drei klare Gründe für dieses Verhalten, die mit emotionaler Bindung und natürlichen Instinkten zu tun haben.
Viele Hundebesitzer haben festgestellt, dass sich ihr vierbeiniger Freund neben ihnen niederlässt, wenn sie ins Bett gehen. Es gibt drei Gründe, warum Haustiere so gerne das Bett mit ihrem Besitzer teilen und was dies für ihre Bindung bedeutet. Der Express berichtet.
Der Autor nannte drei Hauptgründe für dieses Verhalten. Ihm zufolge ist es nicht nur eine Frage der Gewohnheit oder der Bequemlichkeit.
- Der erste Grund ist ein Gefühl der Sicherheit. Für einen Hund ist der Besitzer mehr als nur ein Fütterer oder Spaziergänger. Er ist das Zentrum seiner Welt. Sie sind der Mittelpunkt seiner Welt, und er fühlt sich beschützt, besonders wenn er schläft, der Zeit seiner größten Verletzlichkeit. Das Schlafen im selben Bett, wie im Video gezeigt, stärkt die emotionale Bindung und gibt dem Hund Sicherheit.
- Der zweite Aspekt ist Wärme und Komfort. Hunde sind wie Menschen auf der Suche nach Gemütlichkeit. Sie rollen sich gerne in der Wärme ein, und die Wärme des Körpers ihres Besitzers verstärkt dieses Gefühl noch. Die Anwesenheit eines Menschen verwandelt das Bett in eine Art Kokon für friedliche Ruhe.
- Der dritte Grund ist der Verteidigungsinstinkt. Selbst wenn sie schlafen, bleiben Hunde wachsam. Viele von ihnen haben noch einen natürlichen Instinkt, ihr „Rudel“ zu schützen. Wenn sie sich nebeneinander legen, scheint das Tier die Rolle des Beschützers zu übernehmen und gleichzeitig die gegenseitige Fürsorge zu spüren.
Der Hund sieht den Menschen als Familienmitglied, und der gemeinsame Schlaf gibt ihm Sicherheit, Wärme und die Möglichkeit zu beschützen.
In den Kommentaren unterstützten die Nutzer diese Meinung aktiv. Einige scherzten, dass sie sich selbst am äußersten Rand des Bettes wiederfinden, während der Hund sich in der Mitte ausbreitet. Andere gaben zu, dass sie sich die Nacht ohne einen vierbeinigen Begleiter nicht vorstellen können. Gleichzeitig betonten einige Betrachter, dass nicht jeder die Praxis des gemeinsamen Schlafens mit einem Tier gutheißt.

