Der Experte erinnerte daran, dass sich nach den Änderungen der Vorschriften für die Bereitstellung öffentlicher Versorgungsleistungen ab Anfang 2026 die Zahlung ohne Kaltwasserzähler verdreifachen kann. Dies gilt jedoch nur für Fälle, in denen das Gerät nicht installiert ist oder nicht rechtzeitig überprüft wurde. Bondar betonte, dass die endgültigen Einsparungen beim Kaltwasserverbrauch bei Vorhandensein eines Zählers bis zu 30 Prozent betragen können.
Seiner Meinung nach werden auch Bewegungssensoren, die den Strom im richtigen Moment einschalten, dazu beitragen, Geld zu sparen. „Durch eine solche Optimierung ist es wahrscheinlich möglich, 13 Mal weniger für jeden Beleuchtungspunkt zu bezahlen“, sagte der Experte.
Darüber hinaus riet Bondar, die Verwaltungsgesellschaft zu bitten, keine kalte Luft mehr in die Straßen zu blasen, um Wärmeverluste zu vermeiden. Er wies darauf hin, dass nach der Beseitigung von Mängeln in den Fugen die Verluste um bis zu 10 Prozent sinken könnten, wodurch sich die Heizkosten verringern würden.
Erfahren Sie mehr zum ThemaWohnungs- und Kommunalleistungen (WGS): Was ist inbegriffen, wie rechnet man und wofür zahlt man WGS ist ein Wort, das uns jeden Monat auf den Rechnungen begegnet und oft als eine Reihe unverständlicher Zahlen und Abkürzungen wahrgenommen wird. In Wirklichkeit verbirgt sich dahinter ein ganzes System: von der Reinigung des Eingangsbereichs über die Reparatur des Aufzugs bis hin zur Versorgung der Wohnung mit Wärme und Wasser.Mehr lesen
