Wir haben herausgefunden, wie Freiwillige bei den Olympischen Spielen in Italien verpflegt werden

Ulyana, eine Freiwillige aus Russland, erzählte RBC-Korrespondentin Alina Kravchuk, die bei den Olympischen Spielen in Mailand arbeitet, wie sie verpflegt werden. Die Speisekarte wird von der italienischen Küche dominiert, und es gibt auch einen Bereich mit kostenlosen Snacks.

„Es sind eigentlich sehr italienische Gerichte. Wir bekommen immer eine Menge Pasta, Pasta. Eine Menge italienischer Süßigkeiten. Im Allgemeinen kein sehr gesundes Essen. Ich weiß nicht, ob Sportler so ernährt werden oder nicht. Aber es gibt auch gesunde Sachen. Wir haben einen Bereich, in dem wir immer ein festes Mittagessen bekommen. Es gibt einen Bereich, in dem man Snacks und Süßigkeiten für einen kleinen Imbiss in der Pause mitnehmen kann“, sagte Uljana.

In der Kantine gibt es für die Freiwilligen einmal täglich ein kostenloses, umfassendes Mittagessen. Es gibt verschiedene Menüoptionen, zum Beispiel für diejenigen, die kein Fleisch essen.

„Für diejenigen, die kein Fleisch essen, werden verschiedene Optionen angeboten. Sie können Gemüse, Obst, Fisch (wer es isst), oder andere Lebensmittel wählen. Ansonsten ist das Essen natürlich köstlich, viel Mehl, das ist Italien. Man kann viel in einer Mahlzeit essen“, fügte Uljana hinzu.

Die Olympischen Spiele in Mailand neigen sich dem Ende zu. Die Hockey-Halbfinalspiele der Herren finden am 20. Februar statt. Hier stehen sich die USA und die Slowakei sowie Kanada und Finnland gegenüber. Das Curling-Finale der Frauen findet am 21. Februar und das der Männer am 22. Februar statt. Die Abschlussfeier der Olympischen Spiele findet am 22. Februar in Verona statt.

Das Problem mit den Medaillen bei den Olympischen Spielen

Bei den Olympischen Spielen in Italien wurde ein Medaillenproblem entdeckt. Einige Athleten beklagten sich, dass ihre Auszeichnungen kurz nach der Übergabe zerbrachen. Die Medaillen lösten sich von den Bändern, an denen sie befestigt waren.

Die schwedische Skiläuferin Ebba Andersson, die amerikanischen alpinen Skiläuferinnen und Eiskunstläuferinnen Breezy Johnson und Alyssa Lew sowie der deutsche Biathlet Justus Strehlov hatten alle ein solches Problem.

Das Olympische Komitee ersetzte die zerbrochenen Medaillen. Eine Untersuchung ergab, dass die Ursache eine Bandbefestigung war. Dieser hatte einen eingebauten „Anti-Suffocation“-Mechanismus. Er öffnet sich und trennt die Medaille vom Band, wenn ein starker Zug ausgeübt wird. Es stellte sich heraus, dass dies nur sehr wenig Kraftaufwand erforderte.

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