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Wir häufen oft Dinge an, ohne sie wirklich zu brauchen, und schaffen damit Chaos an Orten, an denen wir uns ruhig fühlen sollten
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Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Zuhause vor lauter Dingen überquillt und unterbewusst stressig ist, verspricht die Methode der Hausstille, einen chaotischen Raum in nur einem Tag in eine Oase der Ruhe zu verwandeln.
Wir häufen oft Dinge an, ohne sie wirklich zu brauchen, und schaffen damit Chaos an Orten, an denen wir uns ruhig fühlen sollten. Heimbüros, Wohnzimmer, Pausenräume – jeder Raum kann zur Stresszone werden. „House Hushing“ ist eine Technik zur Beruhigung von Räumen, die einen einfachen, aber tiefgreifenden Ansatz bietet, nämlich vorübergehend alle unnötigen Dinge zu entfernen, um zu spüren, was wirklich wichtig ist, und den Raum „atmen“ zu lassen, wie Real Simple berichtet.
Diese Methode hilft nicht nur dabei, Ordnung zu schaffen, sondern auch die emotionalen Bindungen an Dinge zu lösen, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben, um Leichtigkeit und ein Gefühl der Kontrolle zu schaffen.
Was ist ein „ruhiges Haus“?
Bei dieser Methode werden unnötige Gegenstände vorübergehend für 24 Stunden aus dem Zimmer entfernt. Danach bringen Sie nur die Gegenstände zurück, die Sie wirklich brauchen.
Sie müssen nicht unbedingt alles mitnehmen. Lassen Sie zum Beispiel im Schlafzimmer das Bett und die Kissen, die Sie benutzen, zurück, und die dekorativen Dinge können Sie für ein oder zwei Tage weglegen. Und wenn sie Ihnen lieb und teuer sind, ist das auch nicht schlimm, sie kommen nach dem Experiment wieder zurück.
Warum es tun
Die Hauptidee ist, Ihnen zu helfen, den Unterschied zwischen „zu viel“ und „wirklich gebraucht“ zu spüren. Die Methode ermöglicht es Ihnen zu spüren, wie ein Raum ohne all den angesammelten Müll funktioniert.
Der psychologische Effekt ist ebenso wichtig, denn die Methode hilft Ihnen, sich von dem zu befreien, was „schreit“, im Weg steht oder Sie überwältigt. Es ist eine Entscheidung für Frieden statt Chaos. Wenn der Raum „still wird“, fühlt sich auch Ihr Geist leicht an.
Wie man einen Raum richtig „beruhigt
- Beginnen Sie mit den Brennpunkten. Das sind die Orte, die Sie am meisten nervös machen, wie z. B. die Küche, das Wohnzimmer, das Arbeitszimmer oder der Bereich, in dem Sie Ihre Schlüssel und Taschen abstellen.
- Stellen Sie sich die Frage: „Wird dieser Gegenstand hier wirklich gebraucht?“ Zum Beispiel gehören Rechnungen oder Arbeitsunterlagen wahrscheinlich nicht ins Schlafzimmer.
- Systematischer und persönlicher Ansatz. Nach und nach trennt man sich von Unnötigem, gibt den Dingen eine neue Funktion und macht den Raum funktionaler und angenehmer.
Am Ende des Experiments ist der Raum nicht nur aufgeräumt, sondern persönlich gestaltet, geerdet und nachhaltig. Es ist ein Ort, an den man gerne zurückkehrt, ein Ort, an dem man sich wohlfühlt.
Welche Räume brauchen „Stille“?
Sie müssen nicht das ganze Haus „beruhigen“. Es lohnt sich, in den Räumen zu beginnen, in denen sich das meiste Chaos ansammelt:
- Das Wohnzimmer ist der Raum, in dem man sich entspannt und Gäste empfängt.
- Die Küche – das Herz des Hauses, in dem es schnell zur Sache geht.
- Der Flur ist der Platz für Taschen, Schlüssel, Post, der schnell zum Chaos wird.
Betrachten Sie im Zweifelsfall das „stille Haus“ als einen Akt der Selbstfürsorge, zuerst wird Ihr Haus „zum Schweigen gebracht“, dann Ihr Geist.
Ein „ruhiges Haus“ ist mehr als Putzen. Es ist ein Ritual, das Ihnen hilft, sich leicht zu fühlen, für Ordnung zu sorgen und einen Raum zu schaffen, der Ihnen neue Energie gibt. An einem Tag können Sie prüfen, was wirklich wichtig und was unnötig ist, und lernen, bewusste Entscheidungen über Ihren Raum zu treffen.
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