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Der Anbau von Gurken kann knifflig sein: Oft wachsen die Pflanzen aktiv grüne Masse, und die Früchte sind fast unsichtbar
Nicht alle Gurkensorten sind mit der Ernte zufrieden: Einige bringen reichlich Früchte, andere bleiben fast leer. Daher ist die Wahl einer Sorte für den Freilandanbau ein wichtiger Schritt für diejenigen, die eine große Ernte schmackhafter Gurken einfahren wollen.
Der Anbau von Gurken kann knifflig sein: Oft bauen die Pflanzen aktiv grüne Masse auf, aber die Früchte sind kaum sichtbar. Der Grund dafür ist eine unglückliche Sortenwahl oder ungünstige klimatische Bedingungen. Um Enttäuschungen zu vermeiden, sollten Sie sich für Sorten entscheiden, die jedes Jahr gleichbleibend hohe Erträge bringen, Temperaturschwankungen standhalten, anspruchslos in der Pflege sind und mit süßem Geschmack begeistern.
Amur F1
Frühe selbstbestäubende Hybride, die sich schnell an alle Bedingungen anpasst – sowohl im Freiland als auch im Gewächshaus. Sie ist tolerant gegenüber Krankheiten, insbesondere Mehltau. Die erste Ernte kann in 45 Tagen eingebracht werden. Die Gurken sind süß, saftig und bitterfrei.
Wettbewerber
Eine weitere frühe Sorte mit hohen Erträgen und einfacher Pflege. Es können bis zu 4 kg Früchte pro Quadratmeter geerntet werden, und die erste Ernte erscheint 50 Tage nach dem Austrieb.
Aufregung F1
Ideal für Freiflächen und Gewächshäuser. Die Früchte werden bis zu 12 cm groß, reifen in 45 Tagen, haben ein attraktives, marktfähiges Aussehen, sind gut haltbar und leicht zu transportieren.
Gurken sind eine wärmeliebende Pflanze. Die Aussaat im Freiland sollte erfolgen, wenn sich der Boden auf +12 °C erwärmt hat, in der Regel Mitte Mai. Wenn Sie eine frühe Ernte von Setzlingen erzielen wollen, werden die Samen etwa 30 Tage vor dem Einpflanzen in Torfschalen ausgesät. Regelmäßige Bewässerung und effektive Düngung sind für ein stabiles Wachstum und eine gute Fruchtbildung erforderlich.

