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Ein paar kleine Eingriffe im Winter helfen der friedlichen Lilie, stark zu bleiben und zu blühen, wenn der Frühling kommt
Die Friedenslilie sieht im Februar vielleicht ein wenig träge aus. Das liegt daran, dass das Licht schwächer und die Luft trockener ist und sich das Wachstum natürlich verlangsamt.
Gerade in diesem Monat machen sich Fehler wie Überwässerung, kalte Zugluft und kalte Zugluft schnell in Form von schlaffen Blättern oder braunen Spitzen bemerkbar, schreibt Homesandgardens. Wie die Zimmerpflanzenexpertin Jennifer Ebert betont, erfordert die Pflege der friedlichen Lilie im Februar eine leicht veränderte Herangehensweise, bei der es eher darum geht, die Pflanze an die winterlichen Bedingungen anzupassen, als ihr Wachstum zu stimulieren.
1. Reduzieren Sie die Bewässerung
Friedliche Lilien verlangsamen ihr Wachstum im Winter. Aufgrund des Lichtmangels und des geringen Wachstums brauchen sie nicht so viel Wasser wie im Frühjahr oder Sommer.
Einer der häufigsten Fehler bei der Kultivierung von Spathiphyllum zu dieser Jahreszeit besteht darin, einen strengen Bewässerungsplan einzuhalten. Prüfen Sie stattdessen die Erde. Ist die oberste Schicht trocken, gießen Sie und lassen Sie das Wasser ablaufen. Ist sie leicht feucht, gießen Sie die Blüte noch nicht.
Überwässern ist der häufigste Fehler. Zu viel Wasser in der Erde bedeutet Stress für die Wurzeln. Es ist viel sicherer, die Erde im Februar etwas trocken zu lassen – mit ein wenig Geduld wird Ihre Spathiphyllum im Frühjahr prächtig gedeihen und aussehen.
2 Nutzen Sie das vorhandene Licht optimal aus
Bei den kurzen, lichtarmen Wintertagen zählt jeder Lichtstrahl – und Spathiphyllum spüren das. Diese Pflanzen fühlen sich in hellem, diffusem Licht wohl. Wenn eine Spathiphyllum also lange Zeit in einer dunklen Ecke gestanden hat, ist es jetzt an der Zeit, sie an ein Fenster zu stellen, wie Ebert betont.
Wenn natürliches Licht im Haus Mangelware ist, kann eine Phytolampe helfen. Schon ein oder zwei Stunden zusätzliches Licht helfen den Blättern, gesund und hell zu bleiben. Der Schlüssel zum Erfolg ist weiches, konstantes Licht, das ausreicht, damit sich die Pflanze wohlfühlt, keinen Stress hat und bis zum Frühjahr ihr glänzendes, üppiges Laub behält.
3- Vergessen Sie die Feuchtigkeit nicht
Wenn eine Spathiphyllum im Winter braune Spitzen bekommt, liegt das meist an der trockenen Raumluft, erklärt Ebert. Eine Zentralheizung kann einem Raum schnell Feuchtigkeit entziehen, und das spüren Spathiphyllum-Pflanzen fast sofort.
Wenn man mehrere Pflanzen in Gruppen zusammenstellt, entsteht eine kleine Tasche mit natürlicher Feuchtigkeit, die den Blättern zusätzlichen Schutz bietet.
4. Eine konstante Temperatur aufrechterhalten
Spathiphyllums brauchen Stabilität. Plötzlicher Luftzug von Fenstern, kalte Nachtluft oder heiße Luft von Heizkörpern können sie belasten. Versuchen Sie, sie an einem Ort mit einer stabilen Temperatur zu halten.
Wenn Sie bemerken, dass die Blätter nach einer kalten Nacht oder einem kalten Luftzug herunterhängen, geraten Sie nicht in Panik – dies ist eine vorübergehende Reaktion auf einen plötzlichen Temperaturwechsel. Mit ein wenig Stabilität wird sich die Spathiphyllum erholen und gut gedeihen.
5. Fütterung unterlassen
Der Februar ist nicht der richtige Monat zum Düngen. Spathiphyllum befindet sich in einer langsamen Wachstumsphase, so dass eine zusätzliche Düngung mehr schaden als nützen kann.
Es ist besser, bis zum Frühjahr zu warten, wenn die neuen Triebe erscheinen. Auf diese Weise erhält die Pflanze genau das, was sie zum Gedeihen braucht.
Im Frühjahr rät Ebert, die Pflanze zu füttern. Dazu empfahl sie einen Flüssigdünger für Spathiphyllum zu verwenden. Er kann verdünnt werden und die Menge des Düngers lässt sich genau steuern.
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