Foto: aus offenen Quellen
Pflanzen Sie Samt und Minze auf das Rote-Beete-Beet – Schädlinge verschwinden im Nu
Rote Bete ist eine der wichtigsten Zutaten des traditionellen ukrainischen Gerichts – Borschtsch. Deshalb wird sie auf fast jedem Beet angebaut. Um eine gute Ernte zu erzielen, muss man dem Gemüse nicht nur einen sonnigen Platz und einen leichten, gut durchlässigen Boden bieten, sondern auch für die richtige Nachbarschaft sorgen. Was sollte neben der Roten Bete gepflanzt werden, und was nicht, schreibt TSN.ua.
Mit welchem Gemüse sollte Rote Bete gepflanzt werden
Damit die Rote Bete gut wächst und eine reiche Ernte einbringt, ist es notwendig, ihr die richtige Umgebung zu bieten. Dann wird sich das Gemüse gegenseitig zum Wachsen anregen. Was man neben die Rote Bete pflanzen sollte:
- Karotten;
- Zwiebeln;
- Rettich;
- Rübe;
- Rote Beete.
Karotten und Rüben verbessern die Bodenqualität, und ihr Geschmack wehrt Schädlinge ab. Radieschen verringern das Risiko von Pilzkrankheiten und Zwiebeln setzen Phytonzide frei, die auch unerwünschten Gästen schaden.
Gute Nachbarn für die Rote Bete sind Blumenkohl, Pekingkohl, Brokkoli und Kohlrabi, denn Kreuzblütler wirken sich positiv auf die Rote Bete aus und sorgen für eine reiche Ernte.
Neben Rote Bete kann auch Samt gepflanzt werden. Sie helfen, Schädlinge abzutöten und wirken auch gegen Bakterien, die Wurzelfäule verursachen.
Was man nicht neben Rote Bete pflanzen sollte
Bei der Planung der Beete für die neue Saison sollte berücksichtigt werden, dass Rote Bete die Nachbarschaft zu solchen Gemüsesorten nicht mag:
- Bohnen;
- Knoblauch;
- Spinat;
- Kartoffeln;
- Tomaten.
Diese Gemüsesorten konkurrieren mit der Roten Bete um Nährstoffe und schwächen so ihr Wachstum und ihre Qualität. Rote Bete braucht viel Sonne zum Wachsen. Außerdem muss sie nach Regen, Tau oder Bewässerung schnell abtrocknen können.

