5 Gemälde, die nicht zu Hause aufgehängt werden sollten: Omen über Krankheiten und Unglück

Foto: aus offenen Quellen

Plakate, verwelkte Blumen und unerklärliche Symbole können das Wohlbefinden und die Atmosphäre in der Wohnung negativ beeinflussen

Die Atmosphäre eines Hauses hängt nicht nur von den Menschen ab, die darin leben, sondern auch von den Einrichtungsgegenständen. Dem Volksglauben zufolge können bestimmte Bilder und Darstellungen die Stimmung, das Wohlbefinden und sogar den Verlauf der Ereignisse im Leben der Besitzer beeinflussen. Besonders vorsichtig sollte man bei der Auswahl von Leinwänden, Fotos oder Zeichnungen sein, die mit beunruhigenden oder düsteren Themen verbunden sind. Darüber schreibt radiotrek.

1. Schlammiges Wasser ist ein Symbol für Stagnation

Das Bild von Sümpfen, zugewachsenen Teichen oder Seen ohne Wasserbewegung wird im Volksmund mit Stagnation im Geschäftsleben assoziiert. Es wird angenommen, dass ein solches Bild die Entwicklung hemmen, die Vitalität verringern und ein Gefühl der Apathie erzeugen kann.

Ein Fluss oder Wasserfall mit einer klaren Wasserbewegung symbolisiert Erneuerung und einen Energieschub – vor allem, wenn das Wasser „ankommt“ und nicht abfließt.

2. Inschriften und Symbole mit unklarer Bedeutung

Wenn auf der Leinwand Hieroglyphen, lateinische Sprüche oder andere Zeichen zu sehen sind, deren Bedeutung Sie nicht kennen, sollten Sie besser auf eine solche Dekoration verzichten. Der Glaube besagt, dass Worte und Symbole ihre eigene Energie haben. Und wenn der Inhalt ein Geheimnis bleibt, ist es schwer zu erraten, welche Botschaft sie transportieren.

3. Ruinen und zerstörte Gebäude

Bilder von verlassenen Festungen, rissigen Mauern oder verfallenen Häusern können eine Atmosphäre des Verfalls erzeugen. Es wird allgemein angenommen, dass die ständige Betrachtung von Ruinen Verlust, Versagen oder Enttäuschung programmieren kann.

Der künstlerische Wert solcher Werke sollte besser den Galerien und Museen überlassen werden, während man zu Hause lebensbejahendere Themen wählen sollte.

4. Leid, Aggression und Tränen

Plakate, Krankheitsszenen, Gewalt oder aggressive Tiere sind allesamt Vorzeichen, die die Spannung im Haus erhöhen können. Solche Bilder werden mit Unruhe, Ohnmacht und Angst assoziiert.

Vor allem in Schlaf- und Kinderzimmern ist von solchen Bildern abzuraten, da sie die Gefühlslage beeinflussen.

5. Verwelkte Blumen und Bilder von Verstorbenen

Dem Glauben zufolge haben Bilder von verdorrten Bäumen, abgebrochenen Ästen oder verwelkten Blumen eine „nekrotische“ Konnotation. Es wird auch nicht empfohlen, Porträts von verstorbenen Verwandten an prominenter Stelle aufzubewahren – es wird empfohlen, sie in Familienalben aufzubewahren.

Es wird angenommen, dass das Haus mit Symbolen des Lebens, der Bewegung und des Lichts gefüllt sein sollte. Solche Bilder schaffen ein Gefühl von Gemütlichkeit und Harmonie.

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