Säen Sie diese sieben Blumen im Februar aus und erfreuen Sie sich an einer unglaublichen Blüte, bevor es jemand anderes tut

Foto: aus öffentlichen Quellen

Eine frühe Aussaat ermöglicht es, starke, gesunde Setzlinge zu erhalten: Das Wurzelsystem hat Zeit, stärker zu werden, und der oberirdische Teil bildet sich kompakt und stabil aus.

Februar ist die Zeit, in der echte Gärtner und Blumenliebhaber mit der aktiven Vorbereitung auf die neue Saison beginnen. Jetzt werden die Pflanzen ausgesät, die eine lange Zeit brauchen, um sich vom Samen bis zu den ersten Knospen zu entwickeln.

Durch die frühe Aussaat erhält man kräftige, gesunde Sämlinge: Das Wurzelsystem hat Zeit, sich zu festigen, und der oberirdische Teil bildet sich kompakt und stabil. Infolgedessen schlagen die Pflanzen im Freiland schneller Wurzeln, blühen früher und bleiben den ganzen Sommer über dekorativ.

Im Februar sollten Sie Blumen aussäen, die eine lange Wachstumszeit haben oder sich anfangs langsam entwickeln. Im Folgenden finden Sie eine Liste von Pflanzen, die zu diesem Zeitpunkt ausgesät werden, um eine gleichmäßige und reiche Blüte im Sommer zu gewährleisten.

Zinia

Zinnien sind farbenfrohe einjährige Pflanzen mit großen Blütenständen, die sich ideal für Beete und Stecklinge eignen. Obwohl sie recht schnell wachsen, ist eine frühe Aussaat ein deutlicher Vorteil für diejenigen, die sie so früh wie möglich blühen sehen wollen. Für einen kräftigen Keimling brauchen die Pflanzen ausreichend Licht: Lichtmangel führt dazu, dass sich die Keimlinge verlängern, die Stiele dünn werden und die Sträucher weniger kompakt werden. Falls erforderlich, sollte eine zusätzliche Beleuchtung eingesetzt werden.

Rudbeckia

Rudbeckia braucht mehr Zeit, um sich zu entwickeln, daher ist eine frühe Aussaat besonders wichtig. Gut angewachsene Sämlinge können bereits in der ersten Saison blühen. Diese Blume wird wegen ihrer Widerstandsfähigkeit, langen Blütezeit und harmonischen Kombination mit Stauden und Ziergräsern geschätzt.

Alyssum

Alyssum, beliebt als Beetpflanze, hat sehr kleine Samen und wächst anfangs langsam. Durch die Aussaat im Februar entstehen dichte, gut verzweigte Sträucher, die schnell den Boden bedecken und üppig blühen. Ein weiterer Pluspunkt ist ihr angenehmer Duft, der sie zu einer guten Wahl für Wege, Terrassen und Sitzplätze macht.

Aster

Astern brauchen Zeit, um eine kräftige Rosette und einen vollen Busch zu bilden. Frühe Sämlinge gleichen die Pflanzenentwicklung aus und verringern das Risiko von Problemen während der Saison. Es ist wichtig, auf eine mäßige Bewässerung und ausreichende Belüftung zu achten, da übermäßige Feuchtigkeit oder Überfüllung zu einer Schwächung der Sämlinge führen kann.

Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse wird oft direkt in den Boden gesät, aber sie blüht viel früher durch Sämlinge. Dies ist vor allem in Regionen mit einem kühlen Frühjahr von Vorteil. Die Kapuzinerkresse ist vielseitig: Sie eignet sich für Beete und Kübel, und ihre Triebe können leere Stellen in Kompositionen ausfüllen. Beim Umpflanzen sollte man vorsichtig sein, um die Wurzeln nicht zu beschädigen.

Petunie

Die Petunie entwickelt sich in der Anfangsphase nur langsam, daher ist der Februar der ideale Zeitpunkt für die Aussaat. Im Mai sind die Sämlinge so weit, dass sie nach der Aussaat aktiv Triebe und Knospen bilden. Die Samen sind klein, oft in Pelletform, und benötigen für eine gleichmäßige Keimung eine stabile Bodenfeuchtigkeit.

Nelke

Türkische und chinesische Nelken werden gerne früh ausgesät, um einen schönen, kräftigen Strauch zu bilden. Diese Pflanzen werden wegen ihrer langen Blütezeit, ihrer anmutigen Form und ihrer Eignung für Rabatten und reguläre Blumenbeete geschätzt.

Rittersporn (Delphinium)

Delphinium ist eine hohe, auffällige Pflanze mit aufrechten Blütenständen, die Zeit braucht, um sich zu entwickeln. Eine frühe Aussaat sorgt für kräftige Sämlinge, die das Auspflanzen überleben und bereits im ersten Jahr blühen können. Für Rittersporn sind gleichmäßige Wachstumsbedingungen wichtig: ausreichend Licht, mäßige Feuchtigkeit und ein voluminöser Boden für die Wurzeln, denn in engen Gefäßen sind die Sämlinge schwächer.

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