Sie sollten Kalmus nicht in der Nähe Ihres Hauses pflanzen, und hier ist der Grund dafür: Volks-Omen, die nicht ignoriert werden sollten

Foto: aus offenen Quellen

Kalina ist eine symbolische und sehr beliebte Pflanze, aber sie kann sich negativ auf das Schicksal und die Gesundheit der Bewohner des Hauses auswirken, in dessen Nähe sie wächst

Die Kalina ist seit Jahrhunderten ein Symbol der Ukraine, der weiblichen Kraft, der Familie und der Erinnerung. Sie wurde in Gärten, an Brunnen und an Waldrändern gepflanzt, zu Kränzen geflochten und bei feierlichen Handlungen verwendet. Es gibt jedoch ein altes Omen, an das man sich in vielen Regionen noch erinnert: Kalina sollte nicht zu nahe am Haus gepflanzt werden. Auf den ersten Blick scheint es seltsam – eine so schöne und nützliche Pflanze, und in der Nähe des Hauses gilt als unerwünscht. Aber ukrainische Volks Omen haben ihre eigenen Erklärungen.

Warum es nicht empfohlen wird, Kalina in der Nähe Ihres Hauses zu pflanzen

  • Besitzt eine zu starke Energie. Der Volksmund sagt, dass die Kalina der „Baum des Schicksals“ ist. Sie steht für den Lebensweg, die Prüfungen und die Erinnerung an die Familie. Aus diesem Grund wurde die Pflanze als energetisch zu stark angesehen und zog Ereignisse an – nicht immer einfach. Es gab den Volksglauben, dass die Rinde in der Nähe des Hauses Unglück, Tränen und Streitigkeiten sammeln könnte. Deshalb versuchte man, ihn etwas weiter weg zu pflanzen, am Rande des Gemüsegartens, an der Straße oder hinter dem Garten, damit die Kraft des Baumes die Energie des Hauses nicht beeinträchtigte.
  • Omen über das Schicksal einer Frau. Eines der berühmtesten Omen ist mit Frauen verbunden. Man glaubte, dass, wenn eine Kalina genau unter dem Fenster wächst, das Mädchen der Familie ein schweres Schicksal erleiden oder eine unerwiderte Liebe erfahren könnte. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die roten Beeren als Symbol für die Tränen der Frauen galten. Deshalb pflanzten junge Mädchen keinen Kalmus in der Nähe ihres Zimmers – sie hatten Angst, dass die Pflanze Unglück anziehen würde.
  • Kalina als Beschützerin. In einigen Regionen der Ukraine wurde Kalina die Rolle eines Beschützers zugeschrieben. Es wurde geglaubt, dass sie Negativität aufnimmt, die nicht im Haus sein sollte. Deshalb wurde sie weit weg gepflanzt, damit die schützende Kraft von außen wirkte und die Energie der Bewohner nicht auf den Boden drückte. Die Menschen glaubten, dass der Baum, der negative Energie von außen aufnimmt, die Wände des Hauses nicht berühren sollte, da die Familie sonst von Problemen heimgesucht würde.
  • Krankheiten und Kummer. Es gab noch eine weitere warnende Geschichte: Alte Kalinsträucher wurden manchmal mit Traurigkeit und düsteren Gedanken in Verbindung gebracht. Unsere Vorfahren stellten fest, dass in der Nähe alter Sträucher oft Stille herrschte, keine Vogelnester vorhanden waren und es viel weniger Beeren gab. Daher hieß es, dass die Pflanze Sorgen und Krankheiten ins Haus holen könnte.

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