Welche Gerichte dürfen auf keinen Fall in Folie gegart werden und warum?

Foto: aus offenen Quellen

Wir sind es gewohnt, beim Kochen Folie zu verwenden, aber stattdessen ist es besser, Glas, Keramik oder Pergament zu verwenden, die überhaupt nicht schädlich sind

Hausfrauen verwenden in der Küche oft Alufolie, um verschiedene Gerichte zuzubereiten. Manche Lebensmittel können jedoch nicht darin gekocht werden, und dafür gibt es bestimmte Gründe. Darüber schreibt Real Simple.

Die erste Regel lautet, keine Folie in der Mikrowelle zu verwenden. Beim Erhitzen kann sie Funken schlagen, Geräte beschädigen oder einen Brand verursachen. Außerdem sollten Sie gekochte Speisen nicht darin aufbewahren, da sie nicht vollständig versiegelt werden kann. Besser ist es, Glasbehälter zu verwenden, die zum Erhitzen und Aufbewahren geeignet sind.

Besonders gefährlich sind säurehaltige Lebensmittel. Zitrone, Tomaten, Essig und Essiggurken beschleunigen die Freisetzung von Aluminium in Lebensmitteln. Dasselbe gilt für salzige Lebensmittel – Schinken, gepökeltes Fleisch oder andere ähnliche Produkte können an Sicherheit verlieren. Experten erklären, dass säurehaltige und salzige Umgebungen das Metall aktivieren und es schneller in die Lebensmittel übergeht.

Die meisten von uns kochen Fisch in Folie, und wenn sich in der Marinade Zitrone befindet, besteht die Gefahr, dass das Gericht mit Aluminium gesättigt wird. Außerdem hält Folie die Feuchtigkeit gut zurück, leitet die Wärme aber nicht gleichmäßig weiter, so dass Meeresfrüchte möglicherweise nicht durchgebacken werden.

Reste sollten ebenfalls nicht in Folie aufbewahrt werden, sondern besser in Behältern. Sie sollten auch wissen, dass bei Gerichten, die lange Zeit unter dem Einfluss hoher Temperaturen gekocht werden, das Eindringen von Aluminium in das Gericht zunimmt. Deshalb raten Experten, die Folie mit Pergamentpapier auszukleiden, das zwischen Folie und Produkt gelegt wird.

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