Ideale Nachbarn: Welche Pflanzen in der Nähe von Rosen gepflanzt werden sollten, damit sie die ganze Saison über üppig blühen

Foto: aus offenen Quellen

Diese Pflanzen schützen Rosensträucher vor Schädlingen und Krankheiten und fördern ihre Blüte

Quelle:

Die Rose ist die Königin des Gartens und sie braucht die richtigen Nachbarn. Erfahrene Gärtner wissen, dass die Nachbarschaft mit anderen Pflanzen den Sträuchern helfen kann, Krankheiten zu vermeiden und sogar die Blütezeit zu verlängern. Falsch ausgewählte Pflanzen zehren am Boden und hemmen die Entwicklung der Rosen. Wir sagen Ihnen, welche Pflanzen ideale Partner für Rosen sind und warum sie die Sträucher vor Krankheiten und Schädlingen schützen.

Was sind die besten Nachbarpflanzen für Rosen?

  1. Gewürzkräuter. Rosen reagieren gut auf die Nachbarschaft von aromatischen Kräutern. Pfefferminze, Thymian, Zitronenmelisse und Salbei produzieren ätherische Öle, die Schädlinge abhalten, aber das Wachstum der Rosensträucher überhaupt nicht beeinträchtigen. Diese Nachbarschaft hat einen doppelten Effekt: Die Rosen werden weniger von Blattläusen befallen und blühen dank gesunder Blätter und eines stärkeren Wurzelsystems intensiver. Gräser konkurrieren nicht mit den Rosen um Nährstoffe, da sie ein flaches Wurzelsystem haben. Dies ist ideal für alle, die die Blüte ihrer Sträucher ohne großen Pflegeaufwand intensivieren wollen.
  2. Lavendel – ist der klassische Begleiter der Rose, und es geht nicht nur um Ästhetik. Seine silbrigen Blätter und seine kontrastreiche Farbe betonen die Schönheit der Knospen, während sein charakteristischer Duft Insekten abwehrt, die sich gerne unter Rosensträuchern niederlassen. Lavendel verbessert auch die Luftzirkulation zwischen den Pflanzen, was das Risiko von Pilzinfektionen verringert. Zusammen bilden sie ein ungewöhnlich harmonisches Ensemble, das auch ohne zusätzliche Akzente spektakulär aussieht.
  3. Knoblauch und Zwiebeln. Wenn Rosen häufig erkranken, sollten in der Nähe Knoblauch oder Zierzwiebeln gepflanzt werden. Diese Pflanzen haben ausgeprägte phytonzide Eigenschaften, die ungünstige Bedingungen für Schädlinge und Pilze schaffen. Der Geruch der Zwiebeln schreckt die Nützlinge nicht ab, sondern bildet eine Schutzbarriere, dank derer die Rosen seltener von Flecken und Mehltau befallen werden. Es handelt sich um eine der wirksamsten natürlichen Methoden der Pflanzenstärkung.
  4. Geranie wird oft unterschätzt, obwohl sie eine perfekte Ergänzung zu Rosensträuchern ist. Ihr kompaktes, dichtes Grün bedeckt den Boden und hält die Feuchtigkeit zurück – das ist besonders im Sommer wichtig, wenn die Hitze den Boden austrocknet. Darüber hinaus setzen Geranien Stoffe frei, die die Entwicklung einiger Bodenschädlinge hemmen. Dieses Zusammenspiel ermöglicht es den Rosen, länger und intensiver zu blühen, ohne das Wurzelsystem zu strapazieren.
  5. Katzenminze und Eisenkraut bilden einen angenehmen Hintergrund für die Rosen und tragen dazu bei, dass das Beet auch während der Ruhephase der Rosen dekorativ bleibt. Katzenminze lockt Bienen und Hummeln an, was die Bestäubung im ganzen Garten verbessert, während Eisenkraut flauschige Matten bildet, die die Feuchtigkeit speichern und Unkraut unterdrücken. Zusammen machen diese Pflanzen das Blumenbeet bunter und optisch perfekter.

Die Website ist nicht sicher! Alle Ihre Daten sind gefährdet: Passwörter, Browserverlauf, persönliche Fotos, Bankkarten und andere persönliche Daten werden von Angreifern verwendet.

Share to friends
Rating
( No ratings yet )
Nützliche Tipps und Lifehacks für den Alltag