Wenn Sie keine Chemikalien kaufen wollen, gibt es immer einige Alternativen für die Ernährung Ihrer Zimmerblumen.
Nur ein Tropfen dieses Produkts beschleunigt das Wachstum von Zimmerblumen / Foto pixabay.com
Topfpflanzen sind nicht nur eine weitere Innendekoration. Für viele ist ihre Aufzucht ein vollwertiges Hobby. Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, was man sich ins Haus pflanzen kann. Damit sich die Blume nicht in ein gelbes Etwas verwandelt, muss sie jedoch richtig gepflegt werden. My sagt Ihnen, was Sie tun müssen, damit Zimmerpflanzen schnell wachsen und das Auge so lange wie möglich erfreuen.
Was man Zimmerblumen füttern muss, damit sie gut wachsen – eine Penny-Methode
Zimmerpflanzen und der Umgang mit ihnen können psychologischen und physiologischen Stress abbauen. Dies ist eine wissenschaftlich bewiesene Tatsache. In einer Studie, die im Journal of Physiological Anthropology veröffentlicht wurde, fanden Wissenschaftler heraus, dass die Arbeit mit Pflanzen die Aktivität des sympathischen Nervensystems unterdrückt und den Blutdruck senkt. Es überrascht nicht, dass das Umgraben von Blumen für viele Menschen eine Art Meditation ist.
Und Gärtner kennen eine geheime Methode, die das Wachstum von Blumen beschleunigt. Sie ist sicher und für absolut jeden zugänglich.
Wir verraten Ihnen, wie Sie mit Ihren eigenen Händen ein Wachstumsstimulans für Zimmerpflanzen herstellen können. In ein Glas Wasser bei Raumtemperatur, fügen Sie ein paar Tropfen der Apotheke pflanzliche Medizin Wasserstoffperoxyd. Dieses Penny-Mittel wird dazu beitragen, die Sauerstoffversorgung des Bodens zu verbessern. Infolgedessen entwickeln sich die Wurzeln der Pflanze aktiver.
Diese Methode ist für Orchideen, Veilchen und Pelargonien geeignet. Damit die Blume gut wächst, genügt es, diesen Dünger einmal alle zwei Wochen zu verwenden.
Wie man Zimmerblumen zu Hause düngt – Techniken erfahrener Gärtner
Wenn Sie keine Chemikalien kaufen möchten, gibt es immer ein paar Alternativen, um Zimmerblumen zu ernähren, damit sie üppig und lange blühen.
Sie können zum Beispiel Folgendes verwenden Zucker. Alle Pflanzen lieben Glukose. Versuchen Sie also, 1 Teelöffel Zucker in einem Glas Wasser aufzulösen und Ihre Blumen einmal im Monat zu düngen. Diese Methode ist besonders gut für Sukkulenten und Ficus geeignet.
Auch im Arsenal erfahrener Gastgeberinnen gibt es „Kaliumbombe„. Dünger kann aus Bananenschalen hergestellt werden. Schneiden Sie sie, übergießen Sie sie mit Wasser und lassen Sie sie 24 Stunden lang ziehen. Das so entstandene Mittel abseihen und anschließend über die Blumen gießen. Diese Methode eignet sich für Begonien, Alpenveilchen und Rosen.
Ein reichhaltiger Mineralienkomplex, der nicht umsonst zu haben ist, kann auch gewonnen werden aus Holzasche. Sie müssen 1 Esslöffel Asche in einem Liter Wasser verdünnen und eine Woche lang stehen lassen, wobei Sie gelegentlich umrühren. Dieses Mittel desoxidiert den Boden perfekt und wirkt antiseptisch. Es eignet sich jedoch nicht für Azaleen und Hortensien, die saure Böden mögen.
Ein starkes Wachstumsstimulans für Zimmerpflanzen ist auch Bernsteinsäure. Lösen Sie 1 Tablette in einem Liter Wasser auf – das resultierende Mittel kann auf die Blätter gesprüht oder unter die Wurzel der Blüte gegossen werden.
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Nun, jetzt wissen Sie, womit man Zimmerblumen füttert, damit sie gut wachsen. Aber es ist wichtig, ein paar Feinheiten zu erläutern.
Erstens können Sie die Pflanzen nur auf feuchter Erde füttern, um die Wurzeln nicht zu verbrennen.
Zweitens sollten Sie an die so genannte Winterruhe der Pflanzen denken, die von November bis Febr dauert. Übermäßiger Dünger schadet den Blumen nur.
Drittens dürfen Sie kranke Pflanzen nicht füttern. Sie sollten sie zuerst behandeln und dann darüber nachdenken, wie Sie das Wachstum beschleunigen können.
