Minimalismus als Lebensstil – 10 Dinge, die man nicht kaufen sollte

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Beim Minimalismus geht es nicht darum, alles loszuwerden, sondern um einen bewussten Umgang mit Dingen, die das Leben leichter und entspannter machen

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Beim Minimalismus geht es nicht um leere Räume, sondern um Leichtigkeit und Freiheit im täglichen Leben. Wenn es zu Hause weniger visuellen Lärm gibt, funktioniert der Raum für Sie und das Leben wird ruhiger.

Die Angewohnheit, kleine Dinge zu kaufen, ohne einen klaren Plan zu haben, führt zu unnötiger Unordnung, so Martha Stewart. Es handelt sich nicht um eine einzige große Anschaffung, sondern um kleine, aber konstante Käufe, die nach und nach den Raum füllen und die psychologische Belastung erhöhen. Minimalisten wählen bewusst nur die Dinge aus, die wirklich nützlich sind oder eine besondere Bedeutung haben.

  • Dekorative Gegenstände ohne Nutzen. Souvenirs, saisonaler Schnickschnack und dekorative Aufschriften werden oft schnell langweilig und nehmen viel Platz weg. Minimalisten behalten nur die Gegenstände, die wirklich eine Funktion oder eine emotionale Bedeutung haben, vermeiden ständige Rotation und lagern Überflüssiges.
  • Überflüssige Kissen. Weiche Zierkissen mögen zwar niedlich aussehen, aber sie erdrücken einen Raum schnell und schaffen Probleme bei der Aufbewahrung. Minimalisten beschränken sich auf ein paar vielseitige Kissen in neutralen Farben, die das ganze Jahr über geeignet sind.
  • Tabletts ohne klaren Zweck. Große Tabletts werden oft als Ordnungshelfer verkauft, aber ohne eine bestimmte Funktion werden sie nur zu einem weiteren Platz für Unordnung. Minimalisten verwenden sie nur für eine bestimmte Aufgabe, z. B. für das tägliche Kleingeld oder den Barbedarf.
  • Künstliche Pflanzen. Künstliche Pflanzen können eine gute Dekoration sein, aber wenn es keinen klar definierten Platz für sie gibt, werden sie schnell zu einem überflüssigen Element. Minimalisten kaufen erst dann Pflanzen, wenn sie wissen, wo sie stehen werden.
  • Bücher, die Sie nicht zu lesen beabsichtigen. Der Kauf von Büchern „für die Zukunft“ endet oft im Chaos. Minimalisten wählen nur Bücher aus, die sie sofort zu lesen gedenken, oder verwenden digitale Versionen, damit sie kein physisches Sammelsurium anhäufen.
  • Küchengeräte mit nur einer Funktion. Küchengeräte, die nur eine Funktion haben, nehmen Platz auf dem Tisch und in den Schränken weg. Minimalisten wählen multifunktionale Geräte, die Platz und Zeit sparen.
  • Neue Technologie ist unnötig. Die tägliche Aktualisierung von Geräten verursacht unnötigen Lärm und zusätzliche Kabel. Minimalisten verwenden das, was bereits funktioniert, und rüsten nur dann auf, wenn es wirklich notwendig ist.
  • Überflüssige Tassen. Viele Tassen nehmen wertvollen Platz im Schrank ein und verstauben oft. Minimalisten behalten nur ein paar Lieblingsstücke, die täglich benutzt werden.
  • Sportgeräte, die Sie nicht benutzen. Viele Menschen kaufen große Sportgeräte oder Hanteln, aber die Motivation schwindet schnell und sie werden zu Möbeln. Minimalisten legen Wert auf Gewohnheiten, für die keine zusätzlichen Geräte benötigt werden, wie z. B. Walking oder einfache Übungen zu Hause.
  • Dinge ohne Plan zu schaffen. Alle möglichen Hobbymaterialien im Voraus zu kaufen, führt oft zu Unordnung. Minimalisten beginnen mit dem Minimum für ein bestimmtes Projekt und kaufen nur bei Bedarf mehr.

Beim Minimalismus geht es nicht darum, alles loszuwerden, sondern darum, bewusst mit den Dingen umzugehen, die das Leben einfacher und friedlicher machen. Wer sich von unnötigen Dingen trennt, schafft Platz, baut Stress ab und schätzt das, was wirklich wichtig ist.

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