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Solange der Boden feucht bleibt und die Fröste nicht zu stark sind, ist der Februar eine gute Zeit, um Ziersträucher zu pflanzen
Der Februar ist ein günstiger Zeitpunkt für die Pflanzung von Stauden, solange der Boden feucht und bearbeitbar ist. Experten empfehlen neun Sorten, die bereits im Frühjahr den Garten mit Farbe und Duft erfüllen.
Solange der Boden feucht bleibt und die Fröste nicht zu stark sind, ist der Februar eine gute Zeit zum Pflanzen von Ziersträuchern. Pflanzen, die sich in der Ruhephase befinden, haben Zeit, Wurzeln zu schlagen, bevor sie im Frühjahr aktiv werden, und vertragen die Hitze des Sommers besser. Gartenexperten haben neun Sträucher genannt, die am Ende des Winters gepflanzt werden können. Dies wurde von House Beautiful berichtet.
Teren
Teren eignet sich zum Anlegen von Hecken und zum natürlichen Schutz des Grundstücks. Die Pflanze gedeiht sowohl in der Sonne als auch im Halbschatten und ist unempfindlich gegenüber Böden, auch gegenüber kargen oder trockenen Böden. Der Strauch lockt im Frühjahr Bestäuber an und bildet im Herbst Beeren.
Kamelie
Kamelien werden in der Ruhezeit gepflanzt, damit sich das Wurzelsystem vor der Frühjahrsblüte stärken kann. Es handelt sich um einen immergrünen Strauch mit glänzendem Laub und großen Blüten, die vom Winter bis zum Frühjahr erscheinen. Er bevorzugt halbschattige, saure und feuchte Böden. Nach der Blüte muss er leicht zurückgeschnitten werden.
Forsythie
Die Forsythie ist für ihre leuchtend gelben Blüten im zeitigen Frühjahr bekannt. Experten raten, Setzlinge mit offenen Wurzeln zu wählen, um den Stress beim Umpflanzen zu verringern. Die Pflanze gedeiht gut in der Sonne oder im Halbschatten, in einem gut durchlässigen Boden. Sobald sie sich etabliert hat, ist sie trockenheitsresistent.
Gamamelis
Die Gamamelis blüht im Winter mit gelben oder kupferfarbenen duftenden Blüten. Neben der Winterblüte zeichnet sie sich durch die leuchtende Herbstfärbung ihrer Blätter aus. Sie wächst am besten im Halbschatten in saurem, organisch reichem Boden.
Philadelphia „Belle Etoile“
Dieser mittelgroße, sommergrüne Strauch blüht im späten Frühjahr und frühen Sommer mit duftenden weißen Blüten. Er wächst gut in voller Sonne oder im Halbschatten und benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen Boden.
Nippon spirea ‚Snowmound‘
Spirea nipponica ‚Snowmound‘ bildet bogenförmige Zweige mit dichten weißen Blütenständen. Geeignet für sonnige oder halbschattige Standorte. Sie mag keine Lehmböden, gedeiht aber gut auf anderen Böden, sofern eine ausreichende Drainage vorhanden ist.
Mahonia ‚Sanfte Liebkosung‘
Die Sorte ‚Soft Caress‘ unterscheidet sich von anderen Mahonien durch das Fehlen von Dornen. Sie bildet gelbe duftende Blüten im Spätsommer und dunkle Beeren im Herbst. Sie wächst in der Sonne oder im Halbschatten in verschiedenen Bodenarten.
Wacholder
Der Wacholder kann von Herbst bis März gepflanzt werden, wenn keine harten Fröste auftreten und er nicht übermäßig bewässert wird. Er braucht einen sonnigen oder halbschattigen Standort und einen gut durchlässigen Boden. Experten raten, vor der Pflanzung die künftige Größe der Pflanze zu bedenken.
Japanischer Ahorn
Japanische Ahorne werden als Sträucher oder kleine Bäume gepflanzt. Sie werden wegen ihres dekorativen Laubs geschätzt, das bis in den Herbst hinein seine satte Farbe behält. Sie gedeihen am besten in leicht saurem, gut durchlässigem Boden. Sorten mit panaschierten Blättern sollten im Halbschatten stehen.
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