Dieses Rezept hat sich seit über 200 Jahren nicht verändert: die köstlichsten Pasteten zur Fastenzeit

Sie können die Füllung durch alles ersetzen, was Sie mögen – die Zartheit des Teigs bringt jeden Geschmack zur Geltung.

In der Fastenzeit kann man sich selbst eine Freude machen / My collage, photo freepik.com

Wer sich in der Fastenzeit für eine Pastete mit Kraut oder eine Pastete mit Pilzen entscheidet, kann sich auch danach nicht von diesen Köstlichkeiten verabschieden. Wenn man alles richtig macht, werden die Backwaren ohne Eier und Milch nicht schlechter als sonst: Der Teig bleibt weich, und die Füllung ist äußerst schmackhaft.

Betrachten wir zwei einfache Rezepte für gebackene Fastenkuchen: Hefekuchen mit Kraut und hefefreie Kuchen mit Kartoffeln und Pilzen.

Fastenkuchen mit Kraut aus dem Ofen – das beste Rezept

Wenden wir uns zunächst den Klassikern der Hausmannskost zu. Fastenpasteten mit Kohl sind eine der beliebtesten Varianten, die man in Bäckereien, Supermärkten, bei Besuchen, in Schulkantinen und an vielen anderen Orten findet. Der Hefeteig auf Wasserbasis macht sie leicht und porös, und das geschmorte Kraut bleibt auch nach dem Backen saftig.

Zutaten (für den Teig):

  • 500 g Mehl;
  • 300 ml warmes Wasser;
  • 7 g Trockenhefe;
  • 2 Esslöffel Pflanzenöl;
  • 1 Eßlöffel Zucker;
  • 1 Teelöffel Salz.

Für die Füllung:

  • 500-600 g Weißkohl;
  • 1 Zwiebel;
  • 2-3 Esslöffel Pflanzenöl;
  • Salz, schwarzer Pfeffer – nach Geschmack.

Wie man magere Kohlpastetchen macht

Zucker und Hefe in warmem Wasser auflösen. 10-15 Minuten stehen lassen, bis sich Schaum bildet. Dann das Salz und die Butter hinzufügen und nach und nach das gesiebte Mehl dazugeben. Zu einem weichen Teig kneten.

Den Teig mit einem Handtuch abdecken und an einem warmen Ort 60-90 Minuten gehen lassen. Er muss seine Größe verdoppeln.

Den Kohl fein hacken und die Zwiebel hacken. Die Zwiebel etwa 3 Minuten glasig dünsten, den Kohl dazugeben und 15-20 Minuten weich dünsten. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und abkühlen lassen.

Den aufgegangenen Teig in Stücke teilen und kleine Fladenbrote formen. Die Füllung in die Mitte geben und die Ränder verschließen.

Die Fladen mit der Nahtseite nach unten auf ein Backblech legen und 15-20 Minuten gehen lassen. Vor dem Backen die Fladen mit starkem süßen Tee oder Butter bestreichen, damit sie golden werden. Sie können aber auch experimentieren, womit Sie die Fastenküchlein vor dem Backen bestreichen: Sonnenblumenöl, Wasser und Honig, Stärke oder mit Wasser verdünnte Marmelade sind gut geeignet.

Bei 180 °C etwa 20-25 Minuten backen, bis sie gebräunt sind.

Fastenpilzplätzchen ohne Hefe – die einfachste Variante

Mit einem Teig ohne Hefe lassen sich die Fastenküchlein noch schneller zubereiten. Man fügt kochendes Wasser und Pflanzenöl hinzu, so dass er sich gut formen lässt und die Füllung aus Kartoffeln und Pilzen unglaublich lecker wird.

Zutaten (für den Teig):

  • 400 g Mehl;
  • 200 ml kochendes Wasser;
  • 3 Esslöffel Pflanzenöl;
  • 1 Teelöffel Backtriebmittel;
  • ½ Teelöffel Salz.

Für die Füllung:

  • 400 g Kartoffeln;
  • 300 g Champignons oder Waldpilze;
  • 1 Zwiebel;
  • 2 Esslöffel Pflanzenöl;
  • Salz, Pfeffer – nach Geschmack.

Wie man magere Pasteten im Ofen ohne Hefe zubereitet

Kartoffeln schälen, kochen und ohne Milch pürieren. Champignons und Zwiebeln fein hacken, in Öl anbraten, bis die Flüssigkeit verdampft. Mit den Kartoffeln mischen, salzen und pfeffern. Abkühlen lassen.

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Mehl, Salz und Backpulver in einer Schüssel mischen. Das kochende Wasser und das Öl hineingießen, schnell verrühren und den Teig kneten. Den Teig in Stücke teilen, zu gleichen Fladen ausrollen, die Füllung in die Mitte geben und zu Fladen formen.

Auf ein mit Pergamentpapier ausgelegtes Backblech legen, mit Öl oder Tee bestreichen, damit sie braun werden. Bei 180 °C 20-25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Diese mageren Pasteten haben eine fluffige Konsistenz, und die Füllung zergeht auf der Zunge. Das Wichtigste ist, die Proportionen einzuhalten, die Füllung richtig zuzubereiten und die Patties vor dem Backen einzufetten.

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