Die geomagnetische Sition auf der Erde stabilisiert sich allmählich.
Magnetische Stürme schwächen sich allmählich ab / Foto freepik.com
Mehrere Tage hintereinander wurden auf der Erde magnetische Stürme aufgezeichnet, doch nun hat sich die Sition zu stabilisieren begonnen. Dies berichtet der British Geological Survey.
Der Hochgeschwindigkeitsstrom aus einem großen koronalen Loch erhöht Berichten zufolge weiterhin die Geschwindigkeit des Sonnenwindes.
Der Vorhersage zufolge sind heute und morgen noch Phasen erhöhter geomagnetischer Aktivität möglich. Es besteht auch eine geringe Wahrscheinlichkeit für einen schwachen und kurzlebigen G1-Magnetsturm.
Es wird erwartet, dass sich die Sition bereits am 26. und 27. Febr normalisieren wird und keine Störungen mehr auftreten werden.
Am 25. Febr könnte es noch einen kleinen magnetischen Sturm geben
Magnetstürme sind Störungen des geomagnetischen Feldes der Erde, die durch Sonneneruptionen und koronale Massenauswürfe verursacht werden. Wenn der Strom geladener Teilchen unseren Planeten erreicht, interagiert er mit der Magnetosphäre, was zu Problemen bei Funkverbindungen, Satelliten und Navigationssystemen führen kann. In Zeiten starker Stürme werden Polarlichter manchmal sogar in mittleren Breitengraden beobachtet. Es wird vermutet, dass wetterempfindliche Menschen Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Druckschwankungen verspüren können. Wissenschaftler überwachen die Sonnenaktivität mit Hilfe von Satelliten, um vor möglichen geomagnetischen Störungen zu warnen.

